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Für wen ist das Changing-Game relevant?

 

Das Changing-Game wurde entwickelt, um einerseits disruptive Innovation und andererseits Anschlussfähigkeit möglich zu machen. Es eignet sich daher sowohl für etablierte, bestehende Organisationen als auch für Ventures, die mit völlig Neuem durchstarten möchten. Das Spiel ist sowohl für große als auch für kleinere Unternehmen geeignet.

Konkrete Zielgruppe für das Changing-Game sind Personen, die Gestaltungs- und Entscheidungs- verantwortung im Rahmen von Innovationsprozessen haben. Denn Ziel des Spiels ist es ja, dessen Ergebnisse auch tatsächlich realisieren zu können.

Der modulare Aufbau bietet dabei die Möglichkeit je nach Lage und Bedarf genau jene Labs in Anspruch zu nehmen, die den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Der Gesamtzusammenhang bleibt dabei aber stets bestehen.

 

 

Wie lange dauert das Changing-Game?

 

Die Durchführung jedes einzelnen Labs dauert je 1 Tag. Die Vorbereitung jedes Labs dauert je nach Umfang und Bedarf  2 - 4 Tage. Die Ergebnisaufbereitung jedes Labs nimmt ebenfalls 2 - 4 Tage in Anspruch. Umfang und Bedarf werden vor Beginn gemeinsam definiert.

Zwischen den Labs sollten jeweils 1 - 3 Wochen liegen. Dieser Zeitraum ist sinnvoll, um einerseits die Ergebnisse hinreichend aufarbeiten und andererseits den Spannungsbogen aufrecht erhalten zu können. Je nach Situation können aber auch gemeinsam andere Zeiträume definiert werden.

 

 

Vorphase und Follow-Up

 

Das Changing-Game versteht sich nicht als abgekapselte Methode, um Innovation im Elfenbeinturm zu verwirklichen. Es berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und ist damit eingebettet in reale Bedingungen.

Deshalb ist es möglich, wenn sinnvoll und erwünscht, im Rahmen einer gemeinsam definierten Vorphase individuelle Ansprüche und Voraussetzungen zu erarbeiten, noch bevor mit dem preLab begonnen wird.


Ebenso können nach Beendigung des Changing-Games im Rahmen eines Follow-Ups weitere Schritte definiert werden. Die erarbeiteten Ergebnisse können direkt in eine Umsetzungsphase übergeleitet werden. Hier kann etwa blueformance-Factory bei der Konkretisierung und Gestaltung helfen.

 

 

 

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Das Changing-Game basiert auf Methoden von blueformance und Erfahrungen aus dem Innovationsmanagement. Dabei fließen laufend weitere Erfahrungswerte ein. Durchgeführt wird das Changing-Game von Partnern und Experten in unterschiedlichen Bereichen.

 

 

 

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Was ist das Changing-Game?

 

Das Changing-Game macht es möglich, Innovation und völlig Neues spielerisch zu entwickeln und zu konkretisieren.

Das Changing-Game ist aber mehr als nur ein Spiel. Denn Ziel ist es, das Erarbeitete tatsächlich zu verwirklichen. Darum mündet das Changing-Game in konkrete Ergebnisse und einen Umsetzungsplan.

 

 

 

 

Dafür kombiniert das Changing-Game ein eigenes Methoden-Set mit einem eigenen räumlichen Setting. Denn das Changing-Game ist kein Brettspiel, sondern ein Spiel, bei dem sich die Teilnehmer/innen in einem räumlichen Setting bewegen.

Daraus entsteht ein ganz bestimmter Ablauf.
 

 

 

 

Was ist anders und neu?

 

Das Changing-Game macht es möglich, umfassend zu arbeiten aber rasch und unkompliziert an die Umsetzung zu gehen. Dabei werden sowohl das out-of-the-box Denken als auch Pragmatik gefördert.

Damit ist es möglich, die Schaffung von völlig Neuem mit der Anschlussfähigkeit an Bestehendes zu verbinden. Neues läuft deshalb nicht Gefahr zu einem Fremdkörper zu werden, sondern kann seine ganze Zugkraft entfalten und verträglich in bestehende Strukturen einfließen.
 

 

 

 

Wie geht das?

 

Das Changing-Game folgt einem ganz bestimmten Ablauf und macht es damit möglich, Konkretes zu entwickeln, zu planen und zu realisieren.

Das Changing-Game verbindet unterschiedliche Perspektiven mit Kreativität und Wissen sowie Anforderungen des Umfelds und des Geschäftsmodells. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, die auch wirklich konkretisiert werden können und anschlussfähig sind.

 

 

 

 

 

Das Spielerische als Erfolgsfaktor

 

Das Changing-Game wurde bewusst als Spiel konzipiert. Denn das Spielerische erhöht die Chance, wirklich neue, zugkräftige Ergebnisse zu bekommen. Das Spielerische…

 

triggert Kreativität

löst Blockaden

stärkt die Kooperationsfähigkeit

lässt bekannte Muster hinter sich


 


 

Das Spiel

 

Das Changing-Game baut auf neue, unterschiedliche Perspektiven und konstruktiven Austausch. Der Ablauf, der durch das Verschmelzen von Methoden-Set und räumlichem Setting entsteht, ermöglicht es Struktur und Offenheit miteinander zu verbinden.

 

Spielfläche
Im Raum befindet sich eine Spielfläche mit einzelnen Spielfeldern.

4 Gruppen
Die Teilnehmer/innen bilden 4 Gruppen und gehen auf der Spielfläche auf verschiedene Spielfelder.

Aufgaben und Impulse
Auf jedem Feld haben die Teilnehmer/innen verschiedene Aufgaben zu lösen, externe Impulse zu verarbeiten oder Tools zu verwenden.

Ergebnisse
Die Ergebnisse werden in der Gruppe bewertet und die besten werden gemeinsam im X-Floor ausgearbeitet und dargestellt.



Verschiedene Spielelemente unterstützen die Teilnehmer/innen und den Ablauf.

 

 

 

 

 

3 Labs

 

Das Changing-Game ist modular aufgebaut und besteht aus 3 Phasen, die durch 3 Labs repräsentiert werden. Diese haben jeweils eine ganz bestimmte Funktion, bauen aufeinander auf, können aber je nach Anforderung individuell in Anspruch genommen werden.

 

Im preLab...

...werden die Ausgangsbasis definiert und entscheidende Entwicklungs-Faktoren erarbeitet.

Im futureLab...

...wird völlig Neues und Disruptives für die Zukunft entwickelt. Daraus entsteht das Innovation Design.

Im shapeLab...

...wird dafür gesorgt, dass durch die Anschlussfähigkeit der entwickelten Innovationen ein konkreter Umsetzungsplan möglich wird.

So far, the changing-game is held in German language only.
An English option will be available in the future.