Stakeholdermanagement unterliegt einer oft eingeschränkten Sichtweise, wobei nur einige wenige Stakeholdergruppen als relevant erachtet werden. Was darüber hinaus geht wird als zu umfangreich und komplex angesehen. Das passiert dann, wenn Stakeholdermanagement als Aufwand und nicht als Chance verstanden wird. Potenziale und wichtige Lerneffekte bleiben dadurch aber oft auf der Strecke. Doch genau das ist bei Aufgaben ausschlaggebend, die Differenzierung, neues Wissen und unterschiedliche Perspektiven benötigen.

Mit dem Fokus auf interne und externe Stakeholder hilft das CS-Verfahren© dabei, unterschiedliche Stakeholder-Perspektiven und Blickwinkel pragmatisch zu integrieren. „CS" steht dabei für Common Space, ein Eco-System, das einen gemeinsamen Denk- und Handlungsraum generiert. In klar strukturierten Schritten können daraus entstehende Potenziale erkannt und neue Möglichkeiten geschaffen werden.

Im Rahmen des CS-Verfahrens© bietet die „CS-Matrix" als zentrales Instrument einen pragmatischen Zugang. Dies ist etwa beim Umgang mit Komplexität, der Schaffung von Wissen, Innovationsprozessen und der Gestaltung von Kooperationen entscheidend.

 

 

 

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